Gaststube
Viel Weißraum, gesetzte Schrift, alles mittig. Wirkt gediegen und wertig – passt zu Häusern, die von Ruhe und Tradition leben.
Für Betriebe, die nicht laut sein wollen.
Fünf erfundene Betriebe – Wirtshaus, Trattoria, Elektrobetrieb, Praxis und Salon –, jeder dreimal gebaut. Gleicher Inhalt, sehr verschiedene Wirkungen. Klicken Sie sich durch.
Genau so bekommen Sie es auch: einen Link, drei Seiten, kein Termin und keine Vorkasse. Das Wirtshaus am Mühlbach gibt es nicht – aber es könnte Ihr Betrieb sein. Auf Wunsch kommt die Online-Reservierung dazu.
Viel Weißraum, gesetzte Schrift, alles mittig. Wirkt gediegen und wertig – passt zu Häusern, die von Ruhe und Tradition leben.
Für Betriebe, die nicht laut sein wollen.
Dunkler Grund, Bernstein als Akzent, große Bilder. Abendstimmung, Kachelofen, Kerzenlicht.
Für Küche mit Anspruch und Abendgeschäft.
Nummer und Öffnungszeiten ganz oben, Speisekarte sofort, klare Kästen. Hier zählt, dass man in zehn Sekunden findet, was man sucht.
Für Mittagsgeschäft und Handy-Besucher.
Damit Sie sehen, dass es nicht am Betrieb hängt: dieselben drei Gestaltungen für ein erfundenes italienisches Restaurant, die Trattoria al Mulino. Andere Farben, andere Bilder, dasselbe Vorgehen.
Zurückhaltend, mit Serifenschrift und viel Luft. Der Name steht groß, alles andere ordnet sich unter.
Wirkt wertig, ohne teuer zu wirken.
Dunkler Grund, breites Bild vom Ofen, Karte in zwei Spalten. Das Lokal um acht Uhr abends.
Für Abendgeschäft und Weinkarte.
Telefonnummer in der obersten Leiste, Mittagskarte, Feiern und Hof als drei Kästen, Bilder mit Beschriftung.
Für alles, was schnell gefunden werden muss.
Damit klar ist, dass es nicht an der Gastronomie hängt: ein erfundener Elektrobetrieb, wieder dieselben drei Richtungen. Statt Speisekarte gibt es Leistungen, statt Reservierung den Störungsdienst – und eine Stellenseite, weil das im Handwerk meist die wichtigste Seite ist.
Zurückhaltend und aufgeräumt. Wirkt nach Meisterbetrieb, nicht nach Werbeagentur – das schafft bei größeren Aufträgen Vertrauen.
Für Betriebe, die über Empfehlung wachsen.
Dunkler Grund, kräftiges Orange, große Bilder von der Arbeit. Zeigt Handwerk als Handwerk.
Gut, wenn Sie Leute suchen.
Nummer und Störungsdienst ganz oben, Leistungen als Liste, alles in zehn Sekunden auffindbar.
Für Notdienst und Handy-Anrufe.
Physiotherapie, ebenfalls erfunden. Hier zählt etwas anderes: ob neue Patienten aufgenommen werden, ob die Kasse zahlt und wie schnell ein Termin frei ist. Keine Heilversprechen, keine Preislisten – drei Fragen, sauber beantwortet.
Ruhig und ohne Schnörkel. Passt zu Gesundheitsberufen, bei denen Zurückhaltung Vertrauen schafft.
Wirkt eingeführt, nicht beworben.
Dunkler Grund, warme Akzente, große Bilder aus den Räumen. Nimmt die Scheu vor dem ersten Termin.
Gut für Selbstzahler-Leistungen.
Sprechzeiten und Nummer ganz oben, Leistungen als Liste mit Abrechnungsart.
Für Praxen mit vollem Telefon.
Friseursalon, auch erfunden. Der einzige der fünf Betriebe mit einer echten Preisliste auf der Seite – und mit der Terminbuchung als wichtigstem Knopf.
Aufgeräumt, viel Weißraum, Preise als ruhige Liste. Hochwertig, aber nicht abgehoben.
Für Salons mit Stammkundschaft.
Dunkler Grund, Gold als Akzent, Bilder groß. Näher an dem, was man aus Zeitschriften kennt.
Für Anlässe und Braut-Styling.
Termin-Knopf in jeder Leiste, Preise sofort sichtbar, Öffnungszeiten immer im Blick.
Für Laufkundschaft und Handy.
Sehen Sie sich die Entwürfe auf dem Handy an – dort entscheidet sich das meiste, denn von dort kommen die meisten Anfragen.
Wenn ich Ihnen einen einzigen Entwurf zeige, können Sie nur ja oder nein sagen. Und weil niemand gern nein sagt, kommt dann meistens ein „ganz nett“ – und wir sind keinen Schritt weiter.
Bei drei Entwürfen reden wir sofort über das Richtige: Was gefällt Ihnen an dem einen, was fehlt Ihnen am anderen? Oft entsteht daraus ein vierter, der die besten Teile zusammenführt. Das kostet mich einen Nachmittag mehr und erspart uns beiden drei Korrekturschleifen.
Und es schützt Sie vor dem häufigsten Fehler: dass eine Seite aussieht wie die des Dienstleisters und nicht wie Ihr Betrieb.
Der Text. Die Entwürfe unterscheiden sich in der Wirkung, nicht im Inhalt.
Das Tempo. Alle drei laden bei normalem Empfang in unter einer Sekunde, ohne Cookie-Banner.
Die Technik. Handy, Tablet, Rechner, Vorlesefunktion – überall lesbar.
Speisekarte, Öffnungszeiten, Google-Profil, Bewertungen, die alte Seite. Meist liegt mehr Material vor, als Sie denken – Sie müssen dafür nichts zusammensuchen.
Keine Textbausteine über „Genuss und Tradition“, sondern was Sie kochen, wann Sie geöffnet haben, wie viele Plätze im Biergarten stehen. Fragen, die Gäste wirklich stellen.
Dieselben Inhalte in drei Gestaltungen – genau die drei, die Sie hier sehen. Jede ist fertig, keine ist eine Skizze.
Sie bekommen einen Link, sonst nichts. Kein Termin, keine Präsentation, keine Frist. Schauen Sie am Küchentisch, wann es Ihnen passt.
Eine Viertelstunde am Telefon genügt meist. Sie sagen, was bleiben soll und was weg – ich baue daraus die endgültige Fassung.
Adresse, Speicherplatz, Zertifikat, Impressum und der Abgleich mit Ihrem Google-Unternehmensprofil – das erledige ich. Sie bekommen die Zugangsdaten, und die Rechnung kommt erst jetzt.
Die Entwürfe sehen Sie binnen einer Woche, online ist die Seite meist zwei bis drei Wochen nach dem ersten Kontakt. Ihr Aufwand: zwanzig Minuten für die Angaben, dazu ein bis zwei Stunden für Fotos.
550 Euro netto einmalig (654,50 Euro brutto) für die fertige Seite mit bis zu sechs Unterseiten, alles inbegriffen: Texte, Gestaltung, Einrichtung, Impressum, Datenschutzerklärung und der Abgleich mit Ihrem Google-Unternehmensprofil. Dazu die laufenden Kosten für Adresse und Speicherplatz, meist wenige Euro im Monat – die zahlen Sie direkt an den Anbieter, nicht an mich. Ausführlich unter Was eine Website kostet.
Dann war es das, und es kostet Sie nichts. Das ist kein Entgegenkommen, sondern Kalkül: Ich baue lieber drei Entwürfe umsonst, als jemanden zu überreden. Sagen Sie mir trotzdem, was nicht gepasst hat – davon habe ich mehr als von einem höflichen Ja.
Drei fertige Seiten, mit Ihren Inhalten, auf einer nicht öffentlichen Adresse. Genau wie die hier: Sie können klicken, scrollen, auf dem Handy ansehen und Ihrem Partner oder Ihrem Team zeigen.
Das ist sogar der häufigste Fall. „Die Karte vom ersten, die Farben vom dritten, die Öffnungszeiten so weit oben wie beim zweiten“ – daraus baue ich die endgültige Fassung. Deshalb zeige ich überhaupt drei.
Nein, das ist der Normalfall. Für den Anfang genügen Aufnahmen vom Handy; welche Motive Sie überhaupt brauchen, steht unter Welche Fotos Ihr Betrieb wirklich braucht. Und wenn noch gar nichts da ist, arbeiten wir zunächst ohne – so wie in diesen Beispielen.
Nein – oben sehen Sie auch einen Elektrobetrieb, eine Physiotherapie und einen Friseursalon. Die Fragen sind je Branche andere, das Vorgehen ist dasselbe; bei Kanzleien und Büros genauso. Für München gibt es eigene Seiten je Branche: Übersicht München.
Warum diese Seiten ohne Einwilligungsbanner auskommen, steht unter Eine Website ohne Cookie-Banner. Woraus sich der Preis zusammensetzt, unter Was eine Website kostet. Und was Kunden bei Google zuerst sehen, unter Lokal gefunden werden.
Für Betriebe in München gibt es je Branche eine eigene Seite: Restaurant, Handwerk, Friseur sowie Praxis und Kanzlei. Und wer Personal sucht, bekommt mit dem Stellenbooster eine Karriereseite mit Bewerbung per WhatsApp.
Sechs kurze Schritte genügen – den Rest finde ich selbst und frage nach, wenn etwas fehlt.