ms. – Marcel Schuler
Ein Entwurf zum Anschauen

Fünfzehn Entwürfe zum Anschauen.

Fünf erfundene Betriebe, jeder dreimal gebaut: Wirtshaus, italienisches Restaurant, Elektrobetrieb, Praxis und Friseursalon. Gleicher Inhalt, sehr verschiedene Wirkungen. Klicken Sie sich durch.

Ein kleiner Laden und daneben dieselbe Seite im Browser

Genauso einen für meinen Betrieb

Ein bayerisches Wirtshaus, dreimal

Genau so bekommen Sie es auch: einen Link, drei Seiten, kein Termin und keine Vorkasse. Das Wirtshaus am Mühlbach gibt es nicht – aber es könnte Ihr Betrieb sein.

Entwurf 1 · Ruhig

Gaststube

Viel Weißraum, gesetzte Schrift, alles mittig. Wirkt gediegen und wertig – passt zu Häusern, die von Ruhe und Tradition leben.

Für Betriebe, die nicht laut sein wollen.

Entwurf 2 · Warm

Am Abend

Dunkler Grund, Bernstein als Akzent, große Bilder. Abendstimmung, Kachelofen, Kerzenlicht.

Für Küche mit Anspruch und Abendgeschäft.

Entwurf 3 · Direkt

Auf einen Blick

Nummer und Öffnungszeiten ganz oben, Speisekarte sofort, klare Kästen. Hier zählt, dass man in zehn Sekunden findet, was man sucht.

Für Mittagsgeschäft und Handy-Besucher.

Dasselbe für ein italienisches Restaurant

Damit Sie sehen, dass es nicht am Betrieb hängt: dieselben drei Gestaltungen für ein erfundenes italienisches Restaurant, die Trattoria al Mulino. Andere Farben, andere Bilder, dasselbe Vorgehen.

Entwurf 1 · Ruhig

Osteria

Zurückhaltend, mit Serifenschrift und viel Luft. Der Name steht groß, alles andere ordnet sich unter.

Wirkt wertig, ohne teuer zu wirken.

Entwurf 2 · Warm

Holzofen

Dunkler Grund, breites Bild vom Ofen, Karte in zwei Spalten. Das Lokal um acht Uhr abends.

Für Abendgeschäft und Weinkarte.

Entwurf 3 · Direkt

Mittagsteller

Telefonnummer in der obersten Leiste, Mittagskarte, Feiern und Hof als drei Kästen, Bilder mit Beschriftung.

Für alles, was schnell gefunden werden muss.

Und dasselbe für einen Handwerksbetrieb

Damit klar ist, dass es nicht an der Gastronomie hängt: ein erfundener Elektrobetrieb, wieder dieselben drei Richtungen. Statt Speisekarte gibt es Leistungen, statt Reservierung den Störungsdienst – und eine Stellenanzeige, weil das im Handwerk meist die wichtigste Seite ist.

Entwurf 1 · Ruhig

Solide

Zurückhaltend und aufgeräumt. Wirkt nach Meisterbetrieb, nicht nach Werbeagentur – das schafft bei größeren Aufträgen Vertrauen.

Für Betriebe, die über Empfehlung wachsen.

Entwurf 2 · Warm

Werkstatt

Dunkler Grund, kräftiges Orange, große Bilder von der Arbeit. Zeigt Handwerk als Handwerk.

Gut, wenn Sie Leute suchen.

Entwurf 3 · Direkt

Störung zuerst

Nummer und Störungsdienst ganz oben, Leistungen als Liste, alles in zehn Sekunden auffindbar.

Für Notdienst und Handy-Anrufe.

Eine Praxis – hier verkauft niemand ein Produkt

Physiotherapie, ebenfalls erfunden. Hier zählt etwas anderes: ob neue Patienten aufgenommen werden, ob die Kasse zahlt und wie schnell ein Termin frei ist. Keine Heilversprechen, keine Preislisten – drei Fragen, sauber beantwortet.

Entwurf 1 · Ruhig

Sachlich

Ruhig und ohne Schnörkel. Passt zu Gesundheitsberufen, bei denen Zurückhaltung Vertrauen schafft.

Wirkt eingeführt, nicht beworben.

Entwurf 2 · Warm

Persönlich

Dunkler Grund, warme Akzente, große Bilder aus den Räumen. Nimmt die Scheu vor dem ersten Termin.

Gut für Selbstzahler-Leistungen.

Entwurf 3 · Direkt

Termin zuerst

Sprechzeiten und Nummer ganz oben, Leistungen als Liste mit Abrechnungsart.

Für Praxen mit vollem Telefon.

Ein Salon – mit Preisen und Online-Termin

Friseursalon, auch erfunden. Der einzige der fünf Betriebe mit einer echten Preisliste auf der Seite – und mit der Terminbuchung als wichtigstem Knopf.

Entwurf 1 · Ruhig

Klassisch

Aufgeräumt, viel Weißraum, Preise als ruhige Liste. Wirkt wertig, ohne teuer zu wirken.

Für Salons mit Stammkundschaft.

Entwurf 2 · Warm

Abendlicht

Dunkler Grund, Gold als Akzent, Bilder groß. Näher an dem, was man aus Zeitschriften kennt.

Für Anlässe und Braut-Styling.

Entwurf 3 · Direkt

Buchen

Termin-Knopf in jeder Leiste, Preise sofort sichtbar, Öffnungszeiten immer im Blick.

Für Laufkundschaft und Handy.

Sehen Sie sich die Entwürfe auf dem Handy an – dort entscheidet sich das meiste. Vier von fünf Anfragen kommen unterwegs.

Warum drei und nicht einer

Wenn ich Ihnen einen einzigen Entwurf zeige, können Sie nur ja oder nein sagen. Und weil niemand gern nein sagt, kommt dann meistens ein „ganz nett“ – und wir sind keinen Schritt weiter.

Bei drei Entwürfen reden wir sofort über das Richtige: Was gefällt Ihnen an dem einen, was fehlt Ihnen am anderen? Oft entsteht daraus ein vierter, der die besten Teile zusammenführt. Das kostet mich einen Nachmittag mehr und erspart uns beiden drei Korrekturschleifen.

Und es schützt Sie vor dem häufigsten Fehler: dass eine Seite aussieht wie die des Dienstleisters und nicht wie Ihr Betrieb.

Was in allen drei gleich ist

Der Text – die Entwürfe unterscheiden sich in der Wirkung, nicht im Inhalt.

Das Tempo. Alle drei laden in unter einer Sekunde, ohne Cookie-Banner.

Die Technik. Handy, Tablet, Rechner, Vorlesefunktion – überall lesbar.

Wie so ein Entwurf entsteht

1

Ich sammle, was es schon gibt

Speisekarte, Öffnungszeiten, Google-Profil, Bewertungen, die alte Seite. Meist liegt mehr Material vor, als Sie denken – Sie müssen dafür nichts zusammensuchen.

2

Ich schreibe die Texte

Keine Textbausteine über „Genuss und Tradition“, sondern was Sie kochen, wann Sie geöffnet haben, wie viele Plätze im Biergarten stehen. Fragen, die Gäste wirklich stellen.

3

Ich baue drei Richtungen

Dieselben Inhalte in drei Gestaltungen – genau die drei, die Sie hier sehen. Jede ist fertig, keine ist eine Skizze.

4

Sie schauen in Ruhe

Sie bekommen einen Link, sonst nichts. Kein Termin, keine Präsentation, keine Frist. Schauen Sie am Küchentisch, wann es Ihnen passt.

5

Wir gehen einmal gemeinsam durch

Eine Viertelstunde am Telefon genügt meist. Sie sagen, was bleiben soll und was weg – ich baue daraus die endgültige Fassung.

6

Die Seite geht online

Adresse, Speicherplatz, Zertifikat, Impressum, Google-Eintrag – das erledige ich. Sie bekommen die Zugangsdaten, und die Rechnung kommt erst jetzt.

Zwischen Schritt 1 und Schritt 4 liegen in der Regel fünf bis zehn Tage. Ihr Aufwand in dieser Zeit: null.

Was an den Beispielseiten echt ist

  • Die Technik ist echt. Alle fünfzehn Entwürfe sind fertige Seiten, keine Bildschirmfotos – Sie können überall klicken und scrollen
  • Das Tempo ist echt. Die Seiten laden in unter einer Sekunde, auch mit Bildern – weil nichts geladen wird, was niemand braucht
  • Die Betriebe sind erfunden. Namen, Adressen, Rufnummern und Preise gibt es nicht. Ich zeige keine Entwürfe echter Kunden ohne deren Einverständnis
  • Die Bilder sind Beispielfotos. Bei Ihnen stehen dort Aufnahmen aus Ihrem Betrieb – und die sind der halbe Auftritt

Häufige Fragen

Was kostet das, wenn ich mich für einen Entwurf entscheide?

550 Euro einmalig, alles inbegriffen: Texte, Gestaltung, Einrichtung, Impressum und Datenschutzerklärung. Dazu die laufenden Kosten für Adresse und Speicherplatz, meist unter fünf Euro im Monat – die zahlen Sie direkt an den Anbieter, nicht an mich. Ausführlich unter Was eine Website kostet.

Und wenn mir keiner der drei gefällt?

Dann war es das, und es kostet Sie nichts. Das ist kein Entgegenkommen, sondern Kalkül: Ich baue lieber drei Entwürfe umsonst, als jemanden zu überreden. Sagen Sie mir trotzdem, was nicht gepasst hat – davon habe ich mehr als von einem höflichen Ja.

Bekomme ich wirklich drei fertige Seiten, nicht nur Skizzen?

Drei fertige Seiten, mit Ihren Inhalten, auf einer nicht öffentlichen Adresse. Genau wie die hier: Sie können klicken, scrollen, auf dem Handy ansehen und Ihrem Partner oder Ihrer Küche zeigen.

Kann ich Teile aus verschiedenen Entwürfen kombinieren?

Das ist sogar der häufigste Fall. „Die Karte vom ersten, die Farben vom dritten, die Öffnungszeiten so weit oben wie beim zweiten“ – daraus baue ich die endgültige Fassung. Deshalb zeige ich überhaupt drei.

Ich habe keine guten Fotos. Ist das ein Problem?

Nein, das ist der Normalfall. Für den Anfang genügen Aufnahmen vom Handy; welche Motive Sie überhaupt brauchen, steht unter Welche Fotos Ihr Betrieb wirklich braucht. Und wenn noch gar nichts da ist, arbeiten wir zunächst ohne – so wie in diesen Beispielen.

Funktioniert das nur bei Gastronomie?

Nein. Die Beispiele sind Gastbetriebe, weil dort jeder sofort versteht, worum es geht. Genauso läuft es bei Handwerk, Salons, Praxen und Kanzleien – die Fragen sind andere, das Vorgehen ist dasselbe. Für München gibt es eigene Seiten je Branche: Übersicht München.

Passt dazu

Warum diese Seiten ohne Einwilligungsbanner auskommen, steht unter Eine Website ohne Cookie-Banner. Woraus sich der Preis zusammensetzt, unter Was eine Website kostet. Und was Gäste bei Google zuerst sehen, unter Lokal gefunden werden.

Soll ich das für Ihren Betrieb bauen?

Schreiben Sie mir den Namen Ihres Betriebs – mehr brauche ich nicht zum Anfangen. Den Rest finde ich selbst und frage nach, wenn etwas fehlt.

Betrieb nennen   Wie das abläuft