Baukasten
Sie bauen selbst. Günstig, solange Ihre Zeit nichts kostet. Nach drei Jahren haben Sie mehr bezahlt als für eine fertige Seite – und die Abende obendrauf.
550 Euro einmalig für eine fertige Website. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit, keine Agenturschleifen – und Sie sehen den Entwurf, bevor Sie sich entscheiden.
Drei Wege, dieselbe Aufgabe – mit sehr unterschiedlichen Rechnungen.
Sie bauen selbst. Günstig, solange Ihre Zeit nichts kostet. Nach drei Jahren haben Sie mehr bezahlt als für eine fertige Seite – und die Abende obendrauf.
Fertige Website, fertig getextet, auf Ihrem eigenen Webspace. Danach zahlen Sie nur noch Adresse und Speicherplatz an Ihren Anbieter, wenige Euro im Monat.
Viel Prozess, viele Termine, oft ein gutes Ergebnis. Für fünf Seiten und eine Speisekarte ist es das falsche Werkzeug.
Ausführlich mit allen Posten: Was eine Website kosten darf.
Weil ich den teuersten Teil weglasse: die Schleifen. Keine Konzeptrunde, kein Moodboard, kein Abstimmungstermin, bei dem drei Leute über eine Schriftgröße reden. Ich baue den Entwurf fertig und zeige ihn – erst dann reden wir.
Beim Entwerfen arbeite ich mit KI, deshalb kann ich Ihnen eine fertige Seite zeigen, statt sie Ihnen zu beschreiben. Die Texte, die Feinarbeit und alles, was danach kommt, bleiben Handarbeit. Zwanzig Jahre Digitalarbeit – unter anderem für SWR und Deutsche Telekom – stecken in der Struktur dahinter.
Und weil die Seiten technisch schlank sind: statisches HTML statt WordPress. Das heißt kein Datenbankserver, keine Erweiterungen, die aktualisiert werden müssen, keine Wartungspauschale.
Drei Entwürfe für Ihren Betrieb, unverbindlich zum Ansehen.
Die fertige Seite mit bis zu sechs Unterseiten, Texten, Bildaufbereitung und Kontaktformular.
Impressum und Datenschutzerklärung, ohne Cookie-Banner.
Einrichtung auf Ihrem Webspace samt Adresse und Sicherheitszertifikat.
Eintrag und Abgleich Ihres Google-Unternehmensprofils.
Sie suchen seit Wochen nach einem Angebot und bekommen Preise zwischen 300 und 8.000 Euro – ohne zu erkennen, woher der Unterschied kommt.
Jede Anfrage endet in einem Termin, in dem erst einmal Ihr Bedarf „aufgenommen" wird, bevor irgendjemand über Geld spricht.
Sie wollen eigentlich nur sehen, wie es aussehen würde – und dann entscheiden.
Name des Betriebs und die Adresse genügen. Den Rest – Öffnungszeiten, Karte, Leistungen, Fotos – hole ich mir aus dem, was ohnehin schon online steht.
Innerhalb einer Woche, als Link zum Durchklicken. Am Küchentisch, wann Sie wollen, ohne Termin und ohne dass jemand daneben sitzt.
Wir ändern, was geändert gehört, dann läuft sie – auf Ihrem Webspace, unter Ihrer Adresse, in Ihrem Eigentum. Gefällt keiner der Entwürfe, kostet es nichts.
Ich arbeite in ganz München und im Umland: Würmtal, Starnberger See, Fünfseenland, Landkreis München. Mein Schreibtisch steht in Gauting, zwanzig Minuten mit der S6 vom Hauptbahnhof – für einen Termin bin ich schnell da, aber die meiste Arbeit läuft ohnehin ohne Termine.
Sie bekommen eine Seite, die auf dem Handy so gut aussieht wie am Rechner, in unter einer Sekunde lädt, ohne Cookie-Banner auskommt und die Ihnen gehört – samt Adresse und Dateien. Sie können sie jederzeit mitnehmen.
Sie bekommen nicht einen Onlineshop mit Zahlungsabwicklung, ein Buchungssystem mit Kalenderanbindung oder eine mehrsprachige Seite. Das sind eigene Projekte, und dafür sage ich Ihnen ehrlich, was es kostet – oder wen Sie besser fragen.
Keine Mindestlaufzeit. Sie zahlen einmal, danach nichts mehr an mich.
Keine Wartungspauschale. An einer Seite ohne Datenbank gibt es nichts, was monatlich gepflegt werden müsste.
Änderungen nach Aufwand. Sie erfahren vorher, was es kostet, und entscheiden dann.
Was jeweils auf die Seite gehört, steht hier im Einzelnen – der Preis ist überall derselbe.
Speisekarte als lesbare Seite statt PDF, Öffnungszeiten, Weg zum Tisch und Feiern im Nebenraum.
Ansehen HandwerkEinsatzgebiet, Auftragsgröße, Referenzen – und die Stellenseite, die Bewerbungen bringt.
Ansehen SalonPreisliste, Team und echte Bilder – und warum Instagram allein nicht reicht.
AnsehenAußerdem: Websites für Praxis, Kanzlei und Büro – sachlich, berufsrechtlich zurückhaltend und so gebaut, dass sie die Anmeldung entlastet.
Woraus sich der Preis zusammensetzt – und die sechs Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten.
Lesen SichtbarkeitWas Google bei der Suche in der Nähe tatsächlich bewertet – und zehn Punkte zum Abarbeiten.
Lesen TechnikWarum das Banner keine Pflicht ist und was dafür von der Seite verschwinden muss.
LesenBei mir 550 Euro einmalig für die fertige Seite, unabhängig von der Branche. Am Markt reicht die Spanne von etwa 300 Euro für eine Baukastenseite bis zu fünfstelligen Beträgen bei einer Agentur. Den Unterschied macht selten das Aussehen, sondern der Aufwand danach: Wie oft muss die Seite angefasst werden, und wer bezahlt das?
An mich nicht. Sie brauchen eine Adresse und Speicherplatz bei einem Anbieter wie Strato, Ionos oder All-Inkl – das liegt bei wenigen Euro im Monat, das Sicherheitszertifikat ist dort üblicherweise enthalten. Der Vertrag läuft auf Ihren Namen, nicht auf meinen.
Die Entwürfe stehen in der Regel binnen einer Woche. Ob die Seite dann in drei Tagen oder in drei Wochen online geht, hängt fast immer daran, wie schnell Ihre Texte und Fotos zusammenkommen – nicht am Bauen.
Die berechtigte Frage. Günstig wird es, weil der Ablauf schlank ist, nicht weil an der Seite gespart wird. Sie bekommen dieselbe Sorgfalt bei Struktur, Text und Technik, die ich in großen Projekten anwende. Was Sie nicht bekommen, sind Abstimmungsrunden, Zwischenpräsentationen und ein Projektleiter, der Termine koordiniert. Prüfen lässt sich das am einfachsten am Entwurf – den sehen Sie, bevor Geld fließt.
Die Grundlagen stecken drin: saubere Struktur, sinnvolle Überschriften, beschreibende Adressen, kurze Ladezeiten, Angaben für Google in maschinenlesbarer Form. Dazu richte ich Ihr Google-Unternehmensprofil ein oder bringe es in Ordnung – für einen lokalen Betrieb ist das der größere Hebel als die Website selbst. Laufende Optimierung über Monate hinweg ist ein eigenes Projekt und im Festpreis nicht enthalten.
Kleinigkeiten wie Öffnungszeiten oder eine neue Karte schicken Sie mir, das ist meist in einer halben Stunde erledigt. Wenn Sie regelmäßig selbst schreiben wollen – etwa wöchentliche Angebote –, richte ich das so ein, dass es ohne Technikkenntnisse geht. Sagen Sie es vorher, dann plane ich es mit ein.
Wenn sie auf dem Handy funktioniert, schnell lädt und aktuell ist: nein, dann lassen Sie sie. Wenn Sie für eine WordPress-Seite monatlich Wartung zahlen, wenn Sie sie seit Jahren nicht mehr angefasst haben oder wenn sie auf dem Handy auseinanderfällt, lohnt sich ein Blick. Ihre Adresse nehmen Sie mit, alte Links leite ich weiter, damit nichts verloren geht.
Schwerpunkt ist München mit Umland – Würmtal, Starnberger See, Fünfseenland und der Landkreis München. Weiter weg geht auch, weil die Arbeit ohnehin größtenteils aus der Ferne läuft; nur mit dem Vorbeikommen wird es dann schwieriger.
Seit 2001 arbeite ich mit digitalen Inhalten, fünfzehn Jahre davon beim Südwestrundfunk, seit 2022 an der Informationsarchitektur einer Plattform der Deutschen Telekom. Kleine Websites sind für mich die einfache Übung – das Anspruchsvolle daran ist, sie so zu bauen, dass Sie danach nichts mehr davon hören müssen. Mehr dazu im Profil.
Schreiben Sie mir den Namen Ihres Betriebs – in der Woche darauf haben Sie drei Entwürfe zum Durchklicken. Vorher kostet es nichts und verpflichtet zu nichts.