Konzertplakat
Holzlettern, Rot und Senf auf Plakatpapier. Laut wie ein Tourplakat, die Termine stehen groß in der Mitte.
AnsehenEinführungspreis für die ersten 10 Bands, danach 400 Euro.
Songs, Videos, Termine und Booking auf einer eigenen Website, die euch gehört. Ohne Baukasten-Abo, ohne Cookie-Banner. Online stellen mache ich mit.
Wer euch bucht, sucht euch zuerst im Netz. Dort findet er meistens ein Profil, auf dem der letzte Termin ganz unten steht.
Die Termine gehen unter. Auf Instagram und Facebook rutscht das Konzert nächste Woche unter drei Proberaum-Reels. Auf der Website steht es ganz oben und verschwindet am Tag danach von selbst.
Booker wollen alles auf einmal. Hörprobe, Live-Video, Fotos in guter Auflösung, Kontakt. Wer dafür fünf Plattformen durchklicken muss, bucht die nächste Band.
Plattformen ändern ihre Regeln. Reichweite, Algorithmus, Konto gesperrt: Die eigene Seite bleibt, wie sie ist. Und die Adresse passt auf jedes Plakat.
Damit ihr seht, wie das aussieht, habe ich für die Band Satellite Motel drei Websites gebaut. Jede in einem anderen Stil, jede mit Musik, Videos, Terminen und Kontakt. Einfach durchklicken, auch auf dem Handy.
Holzlettern, Rot und Senf auf Plakatpapier. Laut wie ein Tourplakat, die Termine stehen groß in der Mitte.
AnsehenDie Seite liest sich wie eine LP: Cover, Titelliste, Liner Notes, Kontaktabzug. Ideal, wenn gerade ein Album erscheint.
AnsehenSatellite Motel gibt es nicht: Songs, Termine und Namen sind erfunden, die Fotos stammen von Antoni Shkraba Production auf Pexels. Auf eurer Seite stehen natürlich eure eigenen.
Eine Seite, auf der alles steht, was Fans und Veranstalter suchen. Ihr schickt mir den Link zu eurem Instagram, Spotify oder Bandcamp, den Rest sammle ich zusammen. Texte schreibe ich euch vor, ihr sagt, was nicht passt.
Videos und Player laden erst, wenn jemand auf Abspielen klickt. Bis dahin geht keine Anfrage an YouTube oder Spotify. Deshalb braucht die Seite kein Cookie-Banner, und sie lädt auch auf dem Handy im Club schnell.
Warum so günstig? Weil ich Musik gern unterstütze. Bands haben selten Budget, verdienen aber trotzdem eine eigene Seite, die ihnen gehört. Und weil die Bausteine für Songs, Videos und Termine fertig sind, geht es schnell – das gebe ich an euch weiter. Die ersten 10 Bands bekommen den Einführungspreis von 250 Euro und sind meine ersten Referenzen, danach kostet die Seite 400 Euro.
Dazu kommt nur die Adresse mit Speicherplatz bei einem Anbieter eurer Wahl, meist wenige Euro im Monat. Welcher passt, steht unter Domain und Hosting.
Instagram, Spotify, Bandcamp oder was ihr habt. Mehr braucht es für den Anfang nicht.
In der Regel binnen einer Woche, mit euren Fotos und Songs. Kostet nichts.
Ihr sucht euch einen aus und sagt, was anders soll. Ich ändere, bis es passt.
Ich stelle die Seite unter eure Adresse. Erst dann zahlt ihr, als eine der ersten 10 Bands 250 Euro.
Für die ersten 10 Bands 250 Euro einmalig, danach 400 Euro. Das Online-Stellen ist jeweils dabei. Dazu kommen nur Adresse und Speicherplatz bei einem Anbieter, meist wenige Euro im Monat. Kein Abo, keine Wartungspauschale.
Weil ich Musik gern unterstütze. Bands haben selten Budget, verdienen aber trotzdem eine eigene Seite, die ihnen gehört – nicht nur ein Profil auf einer Plattform.
Und weil es sich rechnet: Eine Bandseite braucht keinen Shop, keine zwanzig Unterseiten und kein aufwendiges System. Die Bausteine für Musik, Videos und Termine habe ich fertig, ich setze sie für euch zusammen und passe sie an.
Ihr schickt mir die Termine, ich trage sie ein, das dauert ein paar Minuten und wird nach Aufwand abgerechnet. Vergangene Konzerte verschwinden von selbst, darum müsst ihr euch nicht kümmern. Wer öfter spielt, bekommt auf Wunsch eine einfache Liste, die ihr selbst pflegt.
Ja. Gute Handyfotos vom letzten Konzert oder aus dem Proberaum reichen für den Anfang. Ich suche die besten heraus und schneide sie passend zu. Pressefotos könnt ihr später jederzeit austauschen.
Ja, alle drei. Die Player laden aber erst, wenn jemand auf Abspielen klickt. So gehen vorher keine Daten an die Dienste, und die Seite kommt ohne Cookie-Banner aus. Dazu gibt es einen Knopf, der zu allen Streamingdiensten auf einmal führt.
Ja. Ich stelle die neue Seite unter eure bestehende Adresse. Wenn ihr noch keine habt, sucht ihr euch eine aus und ich richte sie mit euch ein.
Nein. Ich sitze in Gauting bei München, aber für eine Bandseite muss niemand vorbeikommen. Alles läuft per Nachricht, Mail oder Telefon.
Sieben kurze Fragen zu eurer Musik und dem, was die Seite können soll – dauert zwei Minuten. Dann baue ich euch drei Entwürfe, und erst wenn euch einer gefällt, reden wir über Geld. Die ersten 10 Bands zahlen 250 Euro, danach kostet es 400.