Konzertplakat
Holzlettern, Rot und Senf auf Plakatpapier. Laut wie ein Tourplakat, die Termine stehen groß in der Mitte.
AnsehenEinführungspreis für die ersten zehn Bands, danach 400 Euro netto. Mit 19 % Mehrwertsteuer: 297,50 bzw. 476 Euro brutto.
Songs, Videos, Termine und Booking auf einer eigenen Website, die euch gehört. Ohne Baukasten-Abo, ohne Cookie-Banner. Online stellen ist inklusive.
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Schon online: die Seite von Saschmo Bibergeil
Wer euch bucht, sucht euch zuerst im Netz. Dort findet man meistens ein Profil, auf dem der letzte Termin ganz unten steht.
Die Termine gehen unter. Auf Instagram und Facebook rutscht das Konzert nächste Woche unter drei Proberaum-Reels. Auf der Website steht es ganz oben und verschwindet am Tag danach von selbst.
Veranstalter wollen alles auf einmal. Hörprobe, Live-Video, Fotos in guter Auflösung, Kontakt. Wer dafür fünf Plattformen durchklicken muss, bucht die nächste Band.
Plattformen ändern ihre Regeln. Reichweite, Algorithmus, Konto gesperrt: Die eigene Seite bleibt, wie sie ist. Und die Adresse passt auf jedes Plakat.
Gitarrist, Sänger und Songwriter aus München. Zum neuen Album Same Old Story hat er eine eigene Seite bekommen: dunkel wie ein Club, mit Weinrot als Bühnenlicht – und Veranstalter finden alles, ohne zu suchen.
Damit ihr seht, wie unterschiedlich das aussehen kann, habe ich für die Band Satellite Motel drei Websites gebaut. Jede in einem anderen Stil, jede mit Musik, Videos, Terminen und Kontakt. Einfach durchklicken, auch auf dem Handy.
Holzlettern, Rot und Senf auf Plakatpapier. Laut wie ein Tourplakat, die Termine stehen groß in der Mitte.
AnsehenDie Seite liest sich wie eine LP: Cover, Titelliste, Liner Notes, Kontaktabzug. Ideal, wenn gerade ein Album erscheint.
AnsehenSatellite Motel gibt es nicht: Songs, Termine und Namen sind erfunden, die Fotos stammen von Antoni Shkraba Production auf Pexels. Auf eurer Seite stehen natürlich eure eigenen.
Eine Seite, auf der alles steht, was Fans und Veranstalter suchen. Ihr schickt mir den Link zu eurem Instagram, Spotify oder Bandcamp, den Rest sammle ich zusammen. Texte schreibe ich euch vor, ihr sagt, was nicht passt.
Videos und Player laden erst, wenn jemand auf Abspielen klickt. Bis dahin geht keine Anfrage an YouTube oder Spotify. Deshalb braucht die Seite kein Cookie-Banner, und sie lädt auch auf dem Handy im Club schnell. Was YouTube und Spotify nach dem Klick erfahren, steht in der Datenschutzerklärung.
Der Einführungspreis gilt, weil die ersten Bands meine ersten Referenzen sind. Und weil die Bausteine für Songs, Videos und Termine fertig sind, geht es schnell – das gebe ich an euch weiter.
Dazu kommt nur die Adresse mit Speicherplatz bei einem Anbieter eurer Wahl, meist wenige Euro im Monat. Welcher passt, steht unter Domain und Hosting.
Instagram, Spotify, Bandcamp oder was ihr habt. Mehr braucht es für den Anfang nicht.
In der Regel binnen einer Woche, mit euren Fotos und Songs. Kostet nichts.
Ihr sucht euch einen aus und sagt, was anders soll. Ich ändere, bis es passt.
Ich stelle die Seite unter eure Adresse. Erst dann zahlt ihr – als eine der ersten zehn Bands 250 Euro netto (297,50 Euro brutto).
Für die ersten zehn Bands 250 Euro netto einmalig, danach 400 Euro netto – mit 19 % Mehrwertsteuer 297,50 bzw. 476 Euro brutto. Das Online-Stellen und ein eigener Zugang zum Pflegen von Terminen, Songs, Videos und Fotos sind jeweils dabei. Dazu kommen nur Adresse und Speicherplatz bei einem Anbieter, meist wenige Euro im Monat. Kein Abo, keine Wartungspauschale.
Weil ich Musik gern unterstütze. Bands haben selten Budget, verdienen aber trotzdem eine eigene Seite, die ihnen gehört – nicht nur ein Profil auf einer Plattform.
Und weil es sich rechnet: Eine Bandseite braucht keinen Shop, keine zwanzig Unterseiten und kein aufwendiges System. Die Bausteine für Musik, Videos und Termine habe ich fertig, ich setze sie für euch zusammen und passe sie an.
Ihr selbst: Ihr bekommt einen eigenen Zugang und tragt Termine, Songs, Videos und Fotos ein – wie Saschmo. Das ist im Preis enthalten. Wer die Termine lieber schickt, dem trage ich sie ein. Vergangene Konzerte verschwinden von selbst, darum müsst ihr euch nicht kümmern.
Ja. Gute Handyfotos vom letzten Konzert oder aus dem Proberaum reichen für den Anfang. Ich suche die besten heraus und schneide sie passend zu. Pressefotos könnt ihr später jederzeit austauschen.
Ja, alle drei. Die Player laden aber erst, wenn jemand auf Abspielen klickt. So gehen vorher keine Daten an die Dienste, und die Seite kommt ohne Cookie-Banner aus. Dazu gibt es einen Knopf, der zu allen Streamingdiensten auf einmal führt.
Ja. Ich stelle die neue Seite unter eure bestehende Adresse. Wenn ihr noch keine habt, sucht ihr euch eine aus und ich richte sie mit euch ein.
Nein. Ich sitze in Gauting bei München, aber für eine Bandseite muss niemand vorbeikommen. Alles läuft per Nachricht, Mail oder Telefon.
Sieben kurze Fragen zu eurer Musik und dem, was die Seite können soll – dauert zwei Minuten. Dann baue ich euch drei Entwürfe, und erst wenn euch einer gefällt, reden wir über Geld. Die ersten zehn Bands zahlen 250 Euro netto (297,50 Euro brutto), danach 400 Euro netto (476 Euro brutto).