Ratgeber: Personal finden für kleine Betriebe.
Alles, was eine Stellenanzeige braucht, wie sie gestreut wird und warum WhatsApp oft mehr bringt als ein Formular – ohne Fachchinesisch aufgeschrieben. Wer es lieber machen lassen will, findet am Ende jedes Beitrags einen Hinweis auf den Stellenbooster.
Drei Beiträge
Was eine gute Stellenanzeige braucht
Die vier Angaben, auf die es ankommt – und warum weniger Text mehr Bewerbungen bringt.
Lesen BewerbungswegWarum ein WhatsApp-Satz mehr bringt
Warum ein klassisches Formular die meisten Interessierten verliert, bevor sie überhaupt geschrieben haben.
Lesen StreuungWo Ihre Anzeige gesehen wird
Fünf Kanäle aus einem Text – und warum die eigene Belegschaft der wirksamste davon ist.
LesenIn welcher Reihenfolge lesen?
Am besten so, wie Sie auch vorgehen: erst die Anzeige, dann der Bewerbungsweg, dann die Kanäle. Wer mit dem Streuen anfängt, bevor der Text steht, verteilt eine unfertige Anzeige an fünf Stellen.
Die Anzeige
Bewerber suchen vier Dinge: was zu tun ist, wann, für wie viel Geld und wie sie sich melden. Alles andere darf kürzer werden oder ganz weg.
Der Bewerbungsweg
Jeder Schritt zwischen Interesse und Nachricht kostet Bewerbungen. Ein WhatsApp-Knopf mit vorbereitetem Satz ist der kürzeste Weg – mit ein paar Regeln zum Datenschutz.
Die Kanäle
Ein Text, fünf Fassungen: Stellenseite, Aushang, Team, Social Media, Gemeindeblatt. Dazu die kostenlosen Jobbörsen. Am meisten bringt oft die eigene Belegschaft.
Bevor Sie aushängen
- Steht die Stellenbezeichnung mit (m/w/d), Umfang und Ort ganz oben?
- Nennt die Anzeige Lohn oder Spanne?
- Fehlen Wörter wie „junges Team“ oder „Muttersprache“, die gegen das AGG verstoßen?
- Kann man sich mit einem Klick melden?
- Ist der Datenschutzhinweis für Bewerber verlinkt?
Und in echt?
Wie das am Ende aussieht, zeigt die Beispiel-Karriereseite eines erfundenen Handwerksbetriebs – mit drei Stellen und Bewerbung per WhatsApp.