Ratgeber: Social Media für kleine Betriebe.
Woher die Themen kommen, wie KI wirklich hilft und warum ein schlanker Redaktionsplan mehr bringt als ein komplizierter – ohne Fachchinesisch aufgeschrieben. Wer es lieber machen lassen will, findet am Ende jedes Beitrags einen Hinweis auf den Social-Media-Plan.
Zwei Beiträge
Wie KI beim Posten wirklich hilft – und wo nicht
Der Unterschied zwischen einer Vorlage, die Zeit spart, und einem Text, den niemand Ihnen abnimmt.
Lesen Themen & RedaktionsplanRedaktionsplan für Social Media: vier Spalten, und am Dienstag ist klar, was dran ist
Woher die Themen kommen und wie daraus ein Plan wird, den eine Person nebenbei pflegt.
LesenWomit anfangen?
In dieser Reihenfolge: erst die Rubriken, dann der Plan, dann die KI. Wer mit der KI anfängt, bekommt schnell viele Texte – aber keine Linie, an der man den Betrieb wiedererkennt.
Rubriken statt Ideen
Fünf wiederkehrende Rubriken, die zum Betrieb passen, ersetzen die tägliche Frage „Was poste ich heute?“. Die Themen kommen aus dem Alltag, nicht aus dem Nichts.
Ein schlanker Plan
Vier Spalten, ein Monat im Voraus. Mehr braucht eine Person nicht, die nebenbei postet – alles darüber hinaus bleibt liegen.
KI für den Entwurf
KI macht aus Stichpunkten in Sekunden einen Entwurf. Die Überarbeitung bleibt bei Ihnen – und Kunden- oder Personaldaten gehören nicht hinein.
Bevor Sie loslegen
- Stehen fünf Rubriken fest, die zu Ihrem Betrieb passen?
- Ist klar, wer postet und den Plan pflegt?
- Ist der Plan für einen Monat gefüllt?
- Wird jeder KI-Entwurf überarbeitet, bevor er erscheint?
- Sind fotorealistische KI-Bilder gekennzeichnet?
Und in echt?
Wie das am Ende aussieht, zeigt der Beispielplan eines erfundenen Cafés – mit fünf Rubriken und einem kompletten Monat.