Zehn Songs über Nachtbusse, Leuchtreklamen und Motelzimmer, in denen man nicht schlafen kann – in elf Tagen aufgenommen, fast alles live eingespielt.
Live: Sa 17.10. · Lichtspielkeller, MünchenDas ganze Album im Player – oder beim liebsten Streamingdienst.
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Videos und Player laden erst, wenn man auf Abspielen klickt – vorher gehen keine Daten an YouTube, Spotify oder Apple.
Offizielles Video, Proberaum-Session und live im Club – ein Klick, und das Video startet.
Satellite Motel sind Lena Aurich, Jonas Brem und Tobi Kessler – drei Leute aus München, die sich 2019 einen Proberaum in Giesing geteilt haben, weil keiner allein die Miete zahlen wollte. Aus der Zweckgemeinschaft wurde nach drei Wochen eine Band.
Seitdem: zwei EPs, gut 150 Konzerte zwischen Kellerclub und Stadtfest und im März 2026 das erste Album, „Vacancy“ – aufgenommen in elf Tagen, fast alles live eingespielt.
Lena schreibt die Texte, Jonas die Riffs, Tobi sorgt dafür, dass niemand zu früh nach Hause geht. Wer sie einmal live gesehen hat, weiß, warum auf ihren Plakaten „Bitte Ohrstöpsel mitbringen“ steht.
Englischsprachiger Indie mit Synthesizer und Gitarrenlärm: Songs über Nachtbusse, Leuchtreklamen und Motelzimmer, in denen man nicht schlafen kann. Auf Platte melancholisch, live ziemlich laut.
Wir spielen so laut, wie der Raum es aushält – und so leise, wie der Song es braucht.








Gerade keine Termine – neue kommen zuerst auf Instagram.