ms. – Marcel Schuler
München und Umland · Gastronomie

Website für Ihr Restaurant – 550 Euro, fertig.

Die meisten Gäste entscheiden sich unterwegs, auf dem Handy, in zwanzig Sekunden. Genau dafür wird die Seite gebaut.

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Woran es bei Gastro-Seiten meistens hakt

Die Speisekarte ist ein PDF. Auf dem Handy muss man hineinzoomen und seitlich schieben – und Google kann nicht lesen, was Sie kochen.

Die Öffnungszeiten stehen auf der Seite anders als bei Google, und beide stimmen seit dem letzten Feiertag nicht mehr.

Für eine Reservierung muss man erst ein Kontaktformular suchen, obwohl neun von zehn Gästen einfach anrufen würden.

Was auf eine Restaurant-Website gehört

Ein Gast, der Ihre Seite öffnet, will drei Dinge wissen: Habt ihr offen, was gibt es zu essen, und wie komme ich hin. Alles andere ist Beiwerk. Deshalb steht das oben und ist mit einem Daumen erreichbar, ohne zu scrollen.

Die Karte kommt als echter Text auf die Seite, nicht als PDF. Das ist der größte einzelne Unterschied: Nur so findet jemand Sie, der nach „Schweinsbraten München" oder „vegane Pizza Gauting" sucht, und nur so lässt sich die Karte auf dem Handy lesen, ohne zu zoomen.

Dazu kommt, was Gäste tatsächlich suchen und was fast immer fehlt: Gibt es einen Biergarten, einen Nebenraum für Feiern, Parkplätze, einen Mittagstisch, eine Terrasse? Das sind oft die Sätze, die den Ausschlag geben.

Die sechs Bausteine

Öffnungszeiten, groß, aktuell und identisch mit dem Google-Eintrag.

Speisekarte als Text, nach Gängen sortiert, mit Preisen.

Telefonnummer zum Tippen, die direkt wählt.

Weg und Parken, mit Link zur Route statt eingebetteter Karte.

Bilder vom Haus, vom Raum und von drei, vier Tellern.

Feiern und Gruppen, mit einer klaren Ansage zur Anfrage.

Was Sie bekommen

  • Eine Startseite, auf der Öffnungszeiten, Telefonnummer und Weg sofort sichtbar sind – ohne Scrollen, auch auf dem Handy
  • Die Speisekarte als lesbare Seite, die Sie mir per Foto oder PDF schicken und die ich abtippe und pflege
  • Eine Seite für Feiern, Gruppen und Catering, wenn das bei Ihnen ein Thema ist
  • Mittagstisch oder Wochenkarte, falls gewünscht so eingerichtet, dass Sie sie selbst wechseln können
  • Google-Unternehmensprofil eingerichtet oder in Ordnung gebracht und mit der Seite abgeglichen
  • Angaben für Google in maschinenlesbarer Form – Küche, Preisniveau, Öffnungszeiten, damit die Suche Ihr Haus richtig einsortiert
  • Kein Cookie-Banner, keine Wartungspauschale, kein Abo

Was die Seite nicht ersetzt

Ein Tischreservierungssystem mit Kalender und Bestätigungsmails ist ein eigenes Produkt, und die guten kosten monatlich. Wenn Sie eines haben, binde ich es ein. Wenn nicht, ist die Telefonnummer der ehrlichere Weg: Bei den meisten Häusern in dieser Größe läuft ohnehin fast alles übers Telefon.

Dasselbe gilt für Lieferdienste. Wenn Sie bei einer Plattform sind, verlinke ich sie. Ein eigenes Bestellsystem mit Zahlung ist ein anderes Projekt.

Der größte Hebel liegt woanders

Google-Profil vor Website. Für ein Lokal kommen die meisten Besucher über die Karte und die lokale Suche, nicht über die Startseite.

Bewertungen vor Design. Wer 4,6 Sterne bei 200 Stimmen hat, wird gefunden – fast egal, wie die Seite aussieht.

Die Website hält das zusammen und sorgt dafür, dass die Angaben überall gleich sind.

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für ein Restaurant in München?

550 Euro einmalig, unabhängig davon, ob Sie ein Wirtshaus mit Biergarten oder einen Imbiss mit sechs Plätzen betreiben. Dazu kommen Adresse und Speicherplatz bei Ihrem Anbieter, wenige Euro im Monat. Keine Mindestlaufzeit, keine Betreuungspauschale.

Warum soll die Speisekarte kein PDF sein?

Drei Gründe. Erstens liest sich ein PDF auf dem Handy schlecht – zoomen, schieben, verlieren. Zweitens sieht Google nur eine Datei und nicht Ihre Gerichte, Sie fehlen also bei allen Suchen nach einem bestimmten Essen. Drittens ist eine Textseite in zwei Minuten geändert, das PDF muss jedes Mal neu gesetzt werden.

Wer pflegt die Karte, wenn sich Preise ändern?

Sie schicken mir die neue Karte, ich tippe sie ein – das ist in der Regel eine halbe Stunde und wird nach Aufwand abgerechnet. Wenn sich bei Ihnen wöchentlich etwas ändert, etwa beim Mittagstisch, richte ich das so ein, dass Sie es selbst wechseln können, ohne Technikkenntnisse.

Ich habe keine guten Fotos vom Essen. Geht das trotzdem?

Ja. Ein Handy von heute reicht völlig, wenn Tageslicht da ist – ans Fenster stellen, von schräg oben, nicht blitzen. Welche Motive Sie brauchen, steht im Beitrag Welche Fotos Ihr Betrieb wirklich braucht. Für den Anfang gehen auch die Bilder, die Gäste ohnehin schon bei Google hochgeladen haben.

Brauche ich eine eigene Seite, wenn ich bei Google und auf Facebook bin?

Sie brauchen das Google-Profil auf jeden Fall, das ist der wichtigere Kanal. Die eigene Seite ist der Ort, an dem Sie bestimmen, was steht – Karte, Hausgeschichte, Feiern, Öffnungszeiten an Feiertagen. Und sie gehört Ihnen: Wenn eine Plattform ihre Regeln ändert, ändert sich an Ihrer Seite nichts.

Wie schnell ist die Seite online?

Die Entwürfe sehen Sie in der Regel binnen einer Woche. Danach hängt es nur noch daran, wie schnell die Karte und ein paar Bilder zusammenkommen. Zwei bis drei Wochen vom ersten Kontakt bis online sind üblich.

Ich baue Ihnen drei Entwürfe.

Name des Lokals genügt – den Rest hole ich mir aus dem, was ohnehin online steht. Vorher kostet es nichts und verpflichtet zu nichts.

Entwurf anfragen   0179 – 78 22 001