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ms. – Marcel Schuler
München und Umland · Gastronomie

Website für Ihr Restaurant – 550 Euro netto, fertig.

Die meisten Gäste entscheiden sich unterwegs, auf dem Handy, in wenigen Sekunden. Genau dafür wird die Seite gebaut.

Jetzt anfragen   Alle Preise und Abläufe

Woran es bei Gastro-Seiten meistens hakt

Die Speisekarte ist ein PDF. Auf dem Handy muss man hineinzoomen und seitlich schieben – und Google ordnet ein PDF Ihrem Lokal kaum zu; eine fotografierte Karte liest es gar nicht.

Die Öffnungszeiten stehen auf der Seite anders als bei Google, und beide stimmen seit dem letzten Feiertag nicht mehr.

Für eine Reservierung muss man erst ein Kontaktformular suchen, obwohl neun von zehn Gästen einfach anrufen würden.

Was auf eine Restaurant-Website gehört

Ein Gast, der Ihre Seite öffnet, will drei Dinge wissen: Habt ihr offen, was gibt es zu essen, und wie komme ich hin. Alles andere ist Beiwerk. Deshalb steht das oben und ist mit einem Daumen erreichbar, ohne zu scrollen.

Die Karte kommt als echter Text auf die Seite, nicht als PDF. Das ist der größte einzelne Unterschied: So findet Sie jemand, der nach „Schweinsbraten München“ oder „vegane Pizza Gauting“ sucht, und nur so lässt sich die Karte auf dem Handy lesen, ohne zu zoomen.

Dazu kommt, was Gäste tatsächlich suchen und was fast immer fehlt: Gibt es einen Biergarten, einen Nebenraum für Feiern, Parkplätze, einen Mittagstisch, eine Terrasse? Das sind oft die Sätze, die den Ausschlag geben.

Die sechs Bausteine

Öffnungszeiten, groß, aktuell und identisch mit dem Google-Eintrag.

Speisekarte als Text, nach Gängen sortiert, mit Preisen.

Telefonnummer zum Tippen, die direkt wählt.

Weg und Parken, mit Link zur Route statt eingebetteter Karte.

Bilder vom Haus, vom Raum und von drei, vier Tellern.

Feiern und Gruppen, mit einer klaren Ansage zur Anfrage.

Was Sie bekommen

  • Eine fertige Seite mit bis zu sechs Unterseiten, darunter eine Startseite, auf der Öffnungszeiten, Telefonnummer und Weg sofort sichtbar sind – ohne Scrollen, auch auf dem Handy
  • Die Speisekarte als lesbare Seite, die Sie mir per Foto oder PDF schicken und die ich abtippe – spätere Änderungen nach Aufwand oder, beim Mittagstisch, von Ihnen selbst
  • Eine Seite für Feiern, Gruppen und Catering, wenn das bei Ihnen ein Thema ist
  • Auf Wunsch die Tischreservierung direkt auf Ihrer Seite – ohne Portal und ohne Gebühr pro Gast, für 250 Euro netto einmalig dazu, 297,50 Euro brutto – so läuft sie ab
  • Mittagstisch oder Wochenkarte, falls gewünscht über ein Änderungsformular, mit dem Sie sie selbst wechseln können – inklusive
  • Google-Unternehmensprofil angelegt oder übernommen und mit der Seite abgeglichen
  • Angaben für Google in maschinenlesbarer Form – Küche, Preisniveau, Öffnungszeiten, damit die Suche Ihr Haus richtig einsortiert
  • Kein Cookie-Banner, keine Wartungspauschale, kein Abo

Tisch reservieren, ohne Portal

Der Gast wählt unten auf Ihrer Seite Tag, Uhrzeit und Personenzahl, trägt Name, Telefon und E-Mail ein und bekommt sofort eine Eingangsbestätigung. Sie bekommen eine Mail, tippen auf den Link darin und bestätigen oder sagen ab – ein Knopf, auf jedem Handy. Der Gast erhält die Zusage samt Kalendereintrag.

Die Uhrzeiten richten sich nach Ihren Öffnungszeiten, Ruhetage lassen sich gar nicht erst anfragen, und ab einer Gruppengröße, die Sie festlegen, bittet die Seite um einen Anruf. Alle kommenden Reservierungen sehen Sie auf einer geschützten Übersicht, die als Lesezeichen hinter der Theke liegt.

Alle acht Schritte mit Bildern ansehen

250 Euro netto einmalig dazu

Keine Gebühr pro Gast, keine Provision, keine monatliche Grundgebühr – die Reservierung läuft auf Ihrem eigenen Webspace.

Nichts zu installieren: kein Programm, kein Konto, kein Passwort für den Gast.

Die Daten bleiben bei Ihnen und werden spätestens 90 Tage nach dem Termin gelöscht.

Verbindlich ist erst Ihre Bestätigung. Wenn es voll ist, schlagen Sie mit zwei Sätzen eine andere Uhrzeit vor.

Brutto 297,50 Euro – alle Preise netto, zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer.

Was die Seite nicht ersetzt

Die Telefonnummer bleibt der wichtigste Knopf: Bei den meisten Häusern in dieser Größe läuft ohnehin vieles übers Telefon, die Online-Reservierung fängt die Anfragen ab, die abends nach Küchenschluss kommen. Wenn Sie schon ein Reservierungsportal nutzen und dabei bleiben wollen, verlinke ich es sichtbar.

Dasselbe gilt für Lieferdienste. Wenn Sie bei einer Plattform sind, verlinke ich sie. Ein eigenes Bestellsystem mit Zahlung ist ein anderes Projekt.

Der größte Hebel liegt woanders

Google-Profil vor Website. Für ein Lokal kommen die meisten Besucher über die Karte und die lokale Suche, nicht über die Startseite.

Bewertungen vor Design. Wer 4,6 Sterne bei 200 Bewertungen hat, wird gefunden – fast egal, wie die Seite aussieht.

Die Website hält das zusammen und sorgt dafür, dass die Angaben überall gleich sind.

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für ein Restaurant in München?

550 Euro netto einmalig (654,50 Euro brutto) für bis zu sechs Unterseiten, unabhängig davon, ob Sie ein Wirtshaus mit Biergarten oder einen Imbiss mit sechs Plätzen betreiben. Dazu kommen Adresse und Speicherplatz auf Ihrem eigenen Webspace, rund 32 Euro im Jahr. Keine Mindestlaufzeit, keine Betreuungspauschale.

Auf Wunsch kommen „Gefunden werden bei Google“ (Google-Eintrag vollständig, Bing und Apple Karten, Anleitung für Bewertungen) für 200 Euro und die Online-Reservierung für 250 Euro dazu. Alle drei Bausteine zusammen kosten 850 statt 1.000 Euro netto – mit 19 % Mehrwertsteuer 1.011,50 Euro brutto.

Können Gäste über die Seite einen Tisch reservieren?

Ja, wenn Sie möchten – für 250 Euro netto einmalig zusätzlich (297,50 Euro brutto). Der Gast wählt Tag, Uhrzeit und Personenzahl direkt auf Ihrer Seite, Sie bestätigen per Mail mit einem Knopf. Kein Portal, keine Gebühr pro Gast, kein Cookie-Banner. Wie das Schritt für Schritt aussieht, zeigt die Seite Tisch reservieren, Schritt für Schritt.

Warum soll die Speisekarte kein PDF sein?

Drei Gründe. Erstens liest sich ein PDF auf dem Handy schlecht – zoomen, schieben, verlieren. Zweitens ordnet Google ein PDF Ihrem Lokal kaum zu, eine fotografierte Karte liest es gar nicht – Sie fehlen also bei vielen Suchen nach einem bestimmten Essen. Drittens ist eine Textseite in zwei Minuten geändert, das PDF muss jedes Mal neu gesetzt werden.

Wer pflegt die Karte, wenn sich Preise ändern?

Sie schicken mir die neue Karte, ich tippe sie ein – das ist in der Regel eine halbe Stunde und wird nach Aufwand abgerechnet. Wenn sich bei Ihnen wöchentlich etwas ändert, etwa beim Mittagstisch, richte ich ein Änderungsformular ein, mit dem Sie es selbst wechseln können, ohne Technikkenntnisse – inklusive.

Ich habe keine guten Fotos vom Essen. Geht das trotzdem?

Ja. Ein Handy von heute reicht völlig, wenn Tageslicht da ist – ans Fenster stellen, von schräg oben, nicht blitzen. Welche Motive Sie brauchen, steht im Beitrag Welche Fotos Ihr Betrieb wirklich braucht. Gästefotos bei Google dürfen Sie nur mit Erlaubnis des Fotografen übernehmen.

Brauche ich eine eigene Seite, wenn ich bei Google und auf Facebook bin?

Sie brauchen das Google-Profil auf jeden Fall, das ist der wichtigere Kanal. Die eigene Seite ist der Ort, an dem Sie bestimmen, was steht – Karte, Hausgeschichte, Feiern, Öffnungszeiten an Feiertagen. Und sie gehört Ihnen: Wenn eine Plattform ihre Regeln ändert, ändert sich an Ihrer Seite nichts.

Wie schnell ist die Seite online?

Die Entwürfe sehen Sie binnen einer Woche. Online ist die Seite meist zwei bis drei Wochen nach dem ersten Kontakt. Ihr Aufwand: zwanzig Minuten für die Angaben, dazu ein bis zwei Stunden für Fotos.

Passt dazu

Wie so ein Entwurf für ein Wirtshaus aussieht, können Sie hier durchklicken: drei Entwürfe für ein erfundenes Wirtshaus, wie die Online-Reservierung abläuft, unter Tisch reservieren, Schritt für Schritt. Andere Branchen: Handwerk, Friseur und Kosmetik, Praxis und Kanzlei.

Ich baue Ihnen drei Entwürfe.

Name des Lokals genügt – den Rest hole ich mir aus dem, was ohnehin online steht. Vorher kostet es nichts und verpflichtet zu nichts.

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