Website für Handwerksbetriebe – 550 Euro netto, fertig.
Sie brauchen keine Kunden zu gewinnen, Sie brauchen die richtigen. Eine Seite, die vorher klärt, wer bei Ihnen falsch ist, spart Ihnen die Hälfte der Telefonate.
Woran es bei Handwerker-Seiten meistens hakt
Es steht nirgends, wo Sie arbeiten. Also rufen Leute aus Rosenheim an, und der Nachbar zwei Straßen weiter nimmt jemand anderen.
Es steht nirgends, was Sie nicht machen. Also erklären Sie am Telefon zum dritten Mal in dieser Woche, dass Sie keine Kleinreparaturen übernehmen.
Die Seite zeigt Stockfotos von lächelnden Monteuren, aber keine einzige Baustelle, die Sie tatsächlich abgewickelt haben.
Was eine Handwerkerseite leisten muss
Anders als in Laden oder Lokal geht es bei Ihnen nicht darum, möglichst viele Anfragen zu bekommen, sondern die passenden. Volle Auftragsbücher machen die Vorauswahl zur eigentlichen Aufgabe der Website.
Dafür braucht es zwei Angaben, die erstaunlich oft fehlen: das Einsatzgebiet und den Zuschnitt der Aufträge. „Wir arbeiten im Umkreis von 30 Kilometern um Gauting“ und „Wartungen ab 500 Euro, keine Kleinreparaturen“ sind zwei Sätze, die Ihnen mehr Zeit sparen als jedes Design.
Der zweite Punkt sind Referenzen. Drei echte Projekte mit Vorher-Nachher-Bild und zwei Sätzen dazu wirken stärker als jede Selbstbeschreibung – und sie stehen nebenbei voller Begriffe, nach denen Leute suchen.
Was auf die Seite gehört
Einsatzgebiet, mit Orten benannt, nicht nur „Raum München“.
Leistungen, je eine eigene Seite für die drei wichtigsten.
Was Sie nicht machen, offen und ohne Umschweife.
Drei Referenzprojekte mit Bild, Ort und kurzem Ablauf.
Erreichbarkeit, Telefonzeiten und wie schnell Sie antworten.
Notdienst ja oder nein, damit nachts niemand vergeblich anruft.
Was Sie bekommen
- Eine fertige Seite mit bis zu sechs Unterseiten, darunter eine Startseite, die in einem Satz sagt, was Sie machen und wo – mit Telefonnummer zum Antippen
- Bis zu drei Leistungsseiten, je eine für Ihre Schwerpunkte, getextet in normalem Deutsch
- Eine Referenzseite mit Ihren Projekten, Bilder von mir aufbereitet
- Eine einfache Stellenseite mit WhatsApp-Knopf, falls Sie suchen – inklusive und der häufigste Grund, warum Handwerksbetriebe überhaupt eine Seite brauchen
- Anfrageformular mit den Feldern, die Sie ohnehin abfragen: Ort, Gewerk, Zeitraum
- Google-Unternehmensprofil angelegt oder übernommen und mit der Seite abgeglichen
- Auf Wunsch ein Änderungsformular für Öffnungszeiten, Urlaub und Preise – inklusive
- Kein Cookie-Banner, keine Wartungspauschale, kein Abo
Mitarbeitersuche ist der eigentliche Grund
Bei den meisten Betrieben, mit denen ich spreche, ist die Auftragslage nicht das Problem. Das Problem ist der Geselle, der in acht Wochen anfangen soll und noch nicht gefunden ist.
Wer sich bewirbt, schaut vorher auf die Website – auch wenn die Stelle bei einer Plattform steht. Was dort zu sehen ist, entscheidet mit: Wie groß ist der Betrieb, wie sieht die Werkstatt aus, wer sind die Leute, wie wird gearbeitet. Drei Fotos vom Team und ein ehrlicher Absatz über den Arbeitsalltag wirken hier mehr als jede Anzeige.
Was auf die Stellenseite gehört
Wie viele Leute arbeiten hier, und wer würde anleiten.
Was die Woche bringt: Baustellen, Werkstatt, Anfahrtswege.
Was Sie bieten, konkret statt „attraktive Vergütung“.
Ein Weg zur Bewerbung, der auch per WhatsApp funktioniert.
Wenn Personal das Hauptthema ist: Der Stellenbooster baut ab 250 Euro netto (297,50 Euro brutto) eine eigene Karriereseite mit Bewerbung per WhatsApp und bringt Ihre Stelle dorthin, wo Bewerber suchen.
Häufige Fragen
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?
550 Euro netto einmalig (654,50 Euro brutto) für die fertige Seite mit bis zu sechs Unterseiten. Danach zahlen Sie nur Adresse und Speicherplatz an Ihren Anbieter, wenige Euro im Monat. Freelancer rufen für Handwerkerseiten meist ab etwa 2.500 Euro auf, Agenturen 4.000 bis 15.000 Euro, oft plus monatliche Betreuung – der Unterschied liegt im Ablauf, nicht in der Seite.
Lohnt sich das, wenn ich ohnehin ausgelastet bin?
Dann geht es nicht um mehr Anfragen, sondern um weniger falsche – und um Bewerbungen. Eine Seite, die Einsatzgebiet, Auftragsgröße und Ihre Grenzen klar benennt, sortiert vor, bevor das Telefon klingelt. Und wenn Sie Personal suchen, ist sie die erste Adresse, die jemand anschaut.
Ich habe nur Handyfotos von Baustellen. Reicht das?
Das ist sogar besser als jedes gekaufte Bild. Echte Baustellen zeigen die Arbeit, Stockfotos zeigen nur, dass Budget da war. Ich bereite die Bilder auf, schneide sie zu und achte darauf, dass keine Namen, Kennzeichen oder Innenräume von Kunden erkennbar sind.
Was ist mit Handwerkerportalen wie MyHammer?
Die bringen Anfragen, aber Sie bezahlen sie – mit einer Grundgebühr plus Gebühr je Kontakt und mit dem Zwang, über den Preis zu konkurrieren. Eine eigene Seite plus ein gepflegtes Google-Profil kostet einmalig und bringt Anfragen, die direkt bei Ihnen landen. Wer beides nutzt, fährt am besten, weil die Portale zusätzlich auffindbar machen.
Muss ich Preise auf die Seite schreiben?
Vollständige Preislisten funktionieren im Handwerk selten, dafür sind die Aufträge zu verschieden. Eine Größenordnung hilft aber beiden Seiten: „Eine Badsanierung liegt bei uns typischerweise zwischen 15.000 und 30.000 Euro“ verhindert Anfragen, die ohnehin nicht zusammenpassen. Ihren Stundensatz dürfen Sie ruhig nennen.
Wie finden mich Leute aus meinem Ort überhaupt?
Über das Google-Unternehmensprofil, über Bewertungen und darüber, dass Ihr Ort und Ihr Gewerk als Text auf der Seite stehen. Wie das im Einzelnen funktioniert, steht im Ratgeber Lokal gefunden werden – zehn Punkte, die Sie ohne fremde Hilfe abarbeiten können.
Passt dazu
So sieht ein Entwurf für einen Handwerksbetrieb aus: drei Entwürfe für einen erfundenen Elektrobetrieb. Andere Branchen: Gastronomie, Friseur und Kosmetik, Praxis und Kanzlei.
Ich baue Ihnen drei Entwürfe.
Firmenname und Gewerk genügen. Sie sehen in der Woche darauf, wie Ihre Seite aussehen könnte – vorher kostet es nichts.