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2008Albumvorschlag

Stadtaffe

Peter Fox

Das Album war für einen amerikanischen Soulsänger geschrieben. Der hatte keine Zeit – also wurde es deutsch.

Peter Fox wollte diese Platte gar nicht singen, sondern nur produzieren: den Sound, das Orchester. Er bezahlte die Produktion aus eigener Tasche, holte das Deutsche Filmorchester Babelsberg dazu und verkaufte das fertige Werk erst danach an ein Label. Über die Aufnahmetechnik ist bis heute nichts dokumentiert – über die Arbeitsweise dafür sehr viel.

  • Laufzeitrund 43 Minuten
  • Titel12
  • Jahr2008
  • AufgenommenSüdfrankreich und Berlin-Kreuzberg, Studionamen unbekannt

Hörprobe · 30 Sekunden

Das Albumcover von Stadtaffe: Peter Fox in Geschäftskleidung vor einer Berliner Straßenkulisse, rechts ein Antennenmast, links Hochhäuser, schwarzweiß mit neongrünen Tönen.
Peter Fox, Stadtaffe, Downbeat 2008. Gestaltung Die Gestalten, Fotografie Erik Weiss und Felix Broede. Abbildung eingebunden von der Cover Art Archive.

Tracklist

  1. Alles neu4:18
  2. Schwarz zu blau3:35
  3. Haus am See3:36
  4. Kopf verloren3:21
  5. Das zweite Gesicht3:53
  6. Der letzte Tag3:42
  7. Ich Steine, du Steine3:16
  8. Lok auf 2 Beinen3:44
  9. Stadtaffe3:39
  10. Fieber3:32
  11. Schüttel deinen Speck2:51
  12. Zucker3:13

Zum Cover

Peter Fox steht in Geschäftskleidung in der Bildmitte, rechts von ihm ein Antennenmast, links das Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg. Schwarzweiß, durchzogen von Neongrün – eine Farbgebung, die sich durch das ganze vierundzwanzigseitige Beiheft zieht.

Gestaltet hat das Artwork die Berliner Firma Die Gestalten, fotografiert haben Erik Weiss und Felix Broede. Wer von beiden welchen Teil beisteuerte, ist nirgends angegeben. Einen Art-Director-Credit führt keine der Ausgaben.

Wie das Bild entstand, ist nicht dokumentiert: nicht wann, nicht ob montiert wurde, nicht einmal, ob am Kottbusser Tor tatsächlich fotografiert wurde oder ob der Ort nur so aussieht. Die einzige Aussage der Gestalter, die überliefert ist, stammt aus einer inzwischen verschwundenen Mitteilung und spricht von einem Artwork, das den Geist Berlins hervorrufen solle.

Was das Bild mit der Musik zu tun hat, liegt trotzdem offen: Ein Mann im Anzug vor dem sichtbarsten Hochhausensemble Kreuzbergs ist dasselbe Motiv, das der Arbeitstitel „Hunde, Tauben, Stadtaffen“ benennt – ein Stadttier im Straßenanzug.

Gestaltung: Die Gestalten
Fotografie: Erik Weiss
Fotografie: Felix Broede
Label: Downbeat / Warner, 2008
Abbildung als Bildzitat nach § 51 UrhG zur Erläuterung des vorstehenden Textes.

„Gerade ein Orchester kann man nicht am Computer nachmachen. Natürlich sind grundlegende Sachen wie ein Streicherteppich oder Horns mittels Sampler möglich, aber das Anschwellen der Instrumente ist nicht programmierbar, das klingt unecht.“

Peter Fox zwei Tage vor der Veröffentlichung, auf die Frage, warum er für ein Popalbum ein Filmorchester engagiert hat, gegenüber beatblogger.de

In diesem Artikel

  1. 01Der besondere Moment
  2. 02Wie Stadtaffe entstand
  3. 03Der Klang
  4. 04Warum dieses Album als Ganzes funktioniert
  5. 05Warum es einen Abend trägt

01Der besondere Moment

Der Sänger, für den die Platte gedacht war, hatte keine Zeit. Cee-Lo Green, der bei Seeed schon einmal als Gast gesungen hatte, war durch den weltweiten Erfolg von Gnarls Barkley ausgebucht. Damit fiel die Stimme weg, um die herum die ganze Arbeit gebaut worden war.

Gebaut hatte sie Pierre Baigorry, geboren 1971 in West-Berlin, seit 1998 Sänger und Mitgründer von Seeed, als Peter Fox nur wenigen ein Begriff. Die Band legte eine Pause ein, und er wollte die Zeit nutzen, um einmal nicht vorne zu stehen. Gegenüber laut.de sagte er im August 2008: „Von vorneherein stand ja gar nicht fest, dass ich überhaupt auf der Platte singe, ich wollte eigentlich nur was produzieren; den Sound, das Orchester.“ Über den verhinderten Wunschsänger fiel derselbe Satz, den man sich merkt: „Ceelo wäre der Hauptgewinn gewesen!“

Einen Monat später, zwei Tage vor der Veröffentlichung, sagte er dasselbe noch einmal einem zweiten Gesprächspartner, beatblogger.de: „Ich wollte für einen einzelnen Sänger produzieren. Cee-Lo Green hätte da drauf singen sollen, aber dann ist sein Riesenerfolg mit Gnarls Barkley dazwischen gekommen.“ Es ist also keine nachträglich schön erzählte Anekdote, sondern eine Auskunft, die Fox im Abstand von sechs Wochen zweimal unabhängig voneinander gegeben hat.

Von Cee-Lo zu Peter Fox

Was daraus folgte, ist keine Fußnote, sondern die Existenzform dieser Platte. Aus einer Produzentenarbeit mit amerikanischem Gastsänger wurde ein deutschsprachiges Album. Die deutsche Wikipedia beschreibt denselben Vorgang eigens für „Haus am See“: Die Musik stand vor dem Text, der Text sollte mit Green zusammen entstehen, und erst nach der Absage schrieb Baigorry einen deutschen und sang ihn selbst.

Man hört das Album anders, wenn man weiß, dass die Musik zuerst da war und die Sprache danach kam. Die Orchesterfiguren, die Schlagzeuggerüste, der ganze Unterbau waren schon fertig, als noch niemand wusste, in welcher Sprache darüber gesungen werden würde.

02Wie Stadtaffe entstand

Vor „Stadtaffe“ war Fox kein Solokünstler, sondern die Stimme einer Band. Sein Vorsatz für die Pause war ausdrücklich formuliert. Gegenüber laut.de: „Irgendwann kam dann auch der Ehrgeiz, mit deutscher Sprache eine Pop-Platte zu machen, die in allen Belangen cool ist.“ Und zur Richtung: „Es wird auf jeden Fall sehr drumlastig werden und etwas Neues sein, was es so in Deutschland noch nicht gegeben hat.“

Wann die Arbeit begann, geben die Quellen unterschiedlich an. Die englische Wikipedia datiert die Aufnahmen auf 2007 bis 2008, die deutsche setzt den Beginn auf Oktober 2006 und spricht von rund einem Jahr Studioarbeit. Beide Angaben stehen hier nebeneinander, weil sich keine der beiden abstützen lässt.

Der erste große Block lag nicht in Berlin. Fox fuhr mit Schlagzeugern nach Südfrankreich und nahm dort die rhythmischen Gerüste für rund dreißig Instrumentals auf. Im Gepäck nichts Fertiges: „Wir haben die ganzen Beatgerüste mitgenommen, ruffe Diktiergerät-Ideen etc, und haben dann da – Zack – die Drums aufgenommen“, erzählte er rap.de. Warum ausgerechnet dort: „Weil es bockt ! Weil es cool ist, mal nicht in Berlin zu sein.“ Und: „Keiner stört, Handy klingelt nicht. Man ist total konzentriert.“ Dass es Avignon war, dass es drei Wochen dauerte und dass zwei Schlagzeuger dabei waren, steht nur in einer einzigen Quelle, die sich ihrerseits auf einen inzwischen verschwundenen Beleg stützt. In den Credits stehen drei Namen: Based, Kenny Martin und Roland Knauf. Welche zwei mitfuhren, weiß niemand mehr.

Von Südfrankreich nach Kreuzberg

Die weiteren Aufnahmen entstanden in Berlin-Kreuzberg, gemastert wurde in Bad Oeynhausen von Sascha Bühren. Ein Studioname ist in keiner geprüften Quelle genannt – weder für Frankreich noch für Berlin noch für die Orchestersitzung. Produziert haben Fox und The Krauts, also David Conen und Vincent von Schlippenbach, der als DJ Illvibe auflegt. Conen, unter dem Namen Daffy, schrieb auch an allen zwölf Texten mit; sie entstanden dem Vernehmen nach meist erst, nachdem die Musik fertig war. Fox dazu: „Alleine dazusitzen macht keinen Spaß, es ist schon cooler, das mit jemandem zusammen zu machen.“

Bezahlt hat das alles der Künstler selbst. „Es ist dann bei 150.000 Euro ungefähr geblieben“, sagte er rap.de. Ein Vertrag existierte während der Produktion nicht; das fertige Album ging erst danach an Warner. Wer die Formulierung „ist dann bei … geblieben“ liest, vermutet, dass ursprünglich mit weniger gerechnet worden war. Belegt ist das nicht. Belegt ist die Größenordnung und dass sie aus einer Privattasche kam.

03Der Klang

Der Grund, dieses Album auf einer ordentlichen Anlage zu hören, heißt Deutsches Filmorchester Babelsberg. Es spielt, nach dem Wikipedia-Referat mit vierzig Musikern, unter der Leitung von Günter Josek. Das ist keine Streicherbeigabe über einem Popstück, sondern die tragende Schicht.

Wie die Noten zustande kamen, hat Fox zwei Tage vor der Veröffentlichung beschrieben. Zuerst skizzierte er selbst: „Ich habe am Keyboard mit Plastik-Strings Ideen ausgearbeitet, die dann jemand fürs Orchester notiert hat.“ Parallel arbeitete von Schlippenbach mit der Schere: „DJ Illvibe hat bestimmte Passagen aus Orchester-Platten herausgeschnitten und neu zusammengesetzt. Auch das wurde schließlich vom Orchester nachgespielt.“ Zwei Wege also, ein Ergebnis – und alles am Ende von echten Musikern gespielt. Ein Credit „Arranged By“ existiert auf diesem Album nicht. Die Credits nennen ausschließlich „Transcription By – Gunter Papperitz“, also den Mann, der zu Papier brachte, was andere sich ausgedacht hatten. Die deutsche Wikipedia nennt ihn Arrangeur. Beides steht hier, entschieden wird es nicht.

Zwei getrennte Aufnahmeteams

Fox' Begründung, warum überhaupt ein Orchester: „Gerade ein Orchester kann man nicht am Computer nachmachen. Natürlich sind grundlegende Sachen wie ein Streicherteppich oder Horns mittels Sampler möglich, aber das Anschwellen der Instrumente ist nicht programmierbar, das klingt unecht.“ Genau dieses Anschwellen ist das, worauf sich Hinhören lohnt: Eine Streichergruppe, die lauter wird, wird nicht nur lauter, sie ändert dabei ihre Farbe. Ein Sampler schiebt einen Regler.

Die Credits verraten noch etwas, das man sonst nur ahnen würde: Es gab zwei getrennte Aufnahmeteams. Ulf Krukkenberg, assistiert von Shola Risch, nahm das Schlagzeug auf; Falko Duczmal und Michael Schubert das Orchester. Abgemischt hat den Großteil Olsen Olic. Zwei getrennte Teams sprechen für zwei getrennte Aufnahmeblöcke, und wer darauf achtet, hört die Fuge: Trommeln und Streicher stehen nicht in einem gemeinsamen Raum. Trocken vorn, weit hinten. Belegt sind die Credits, das Übrige ist Hörerfahrung.

Weiter reicht das Belegbare nicht. Kein Mischpult, kein Mikrofon, kein Hallgerät, keine Angabe zur Raumakustik – zu diesem Album existiert kein Produktionsbericht in einer Fachzeitschrift. Wer eine Geräteliste erwartet, bekommt sie nicht, und wer eine liest, sollte misstrauisch werden. Was bleibt, ist die Arbeitsweise selbst: aus alten Platten geschnitten, neu notiert, neu eingespielt.

Hörmoment

Schüttel deinen Speck

Es ist die einzige Stelle des Albums, an der eine Instrumentengruppe belegt einem einzelnen Track zugeordnet ist: Die siebenköpfige Horn Section steht in den CD-Credits nur hier. Dazu kommt das einzige im Beiheft ausgewiesene Sample, „Temptation“ von Screamin' Jay Hawkins, mit Genehmigung von Sony lizenziert.

Eine Zeitangabe steht hier nicht, weil es für dieses Album in keiner geprüften Quelle eine einzige gibt. Der Track ist der kürzeste der Platte – man findet die Bläser auch ohne Zahl.

04Warum dieses Album als Ganzes funktioniert

Zwölf Tracks, gleiche Reihenfolge auf CD und Doppel-LP. Was sich über diese Reihenfolge belegen lässt, ist wenig, und das sollte man wissen, bevor man Bögen hineinliest: Fox hat sich in keinem der drei Interviews von 2008 zur Abfolge geäußert. Ein durchkomponiertes Leitmotiv, eine Reprise, eine gesetzte Klammer zwischen erstem und letztem Track – dafür gibt es keinen Beleg.

Belegt ist dagegen die thematische Klammer. Das Album handelt von einer Stadt, und zwar von einer bestimmten. Der Arbeitstitel lautete noch im August 2008 „Hunde, Tauben, Stadtaffen“, was das Personal ziemlich genau benennt. Fox über das Prinzip dahinter, zu „Schwarz zu blau“: „Es beschreibt eine Hassliebe, den Ranz der Stadt, wenn man um vier Uhr morgens nach Hause kommt und alle Schnapsleichen sieht.“ Dagegen steht, in mehreren Quellen als Gegenstück beschrieben, „Haus am See“ – das Fluchtbild. Zwei Tracks, zwei Richtungen, beide im ersten Drittel. Ein Motiv hat Fox selbst benannt: „in jedem zweiten Song kommt was mit Hunden vor.“

Fünf von zehn Punkten

Der Rest ist Deutung, und es gibt eine, die dem Album widerspricht. Kristoffer Leitgeb gab „Stadtaffe“ 2014 auf musicmaniac.at fünf von zehn Punkten und beschrieb es als Boxkampf zwischen Hip-Hop und Orchester, der ab „Das zweite Gesicht“ kippe. Zum Orchester schreibt er, die Musik werde „konkurrenzlos von den Streichern dominiert, wird so zu einer anstrengenden, zu aufdringlichen Hommage“. Den Schlusstrack „Zucker“ nennt er „ein unwürdiger Abschluss, ein unerlaubter Tiefschlag“. Sein Fazit: „Fox verliert knapp nach Punkten, darf aber erhobenen Hauptes den Ring verlassen.“

Denselben Einwand macht, freundlicher formuliert, AllMusic. Nico Tobias Wirtz findet, die Großspurigkeit der Streicher „doesn't always complement every song's original idea too well“, und schränkt ein: „the singer's inspiration in terms of the songs' arrangements, however, can seem limited at times.“ Beide werfen dem Album dasselbe vor – zu viel Orchester, nicht zu wenig. Ein vollständiger zeitgenössischer Verriss in einer großen deutschsprachigen Publikation war dagegen nicht aufzufinden. Das heißt nicht, dass es keinen gab; es heißt, dass hier keiner behauptet wird.

Fast auf diesem Album

Achtzehn Tracks, die niemand kennt

In Südfrankreich entstanden nach Fox' eigener Darstellung die Grundlagen für rund dreißig Instrumentals. Zwölf sind es geworden. Welche Tracks wegfielen, ob sie Titel hatten, ob sie fertig waren: dazu schweigen alle geprüften Quellen.

Auch der Albumtitel stand lange nicht fest. Sechs Wochen vor Erscheinen hieß die Platte im Gespräch noch „Hunde, Tauben, Stadtaffen“. Ob das ein ernsthaft erwogener Titel war, sagt die Quelle nicht.

05Warum es einen Abend trägt

Rund dreiundvierzig Minuten, zwölf Tracks, keiner länger als viereinhalb Minuten. Das ist, gemessen an anderen Abenden dieser Reihe, ein schnelles Album mit vielen Schnitten. Es verlangt keine Geduld, sondern Aufmerksamkeit für Details, die beim Nebenbeihören zuverlässig verlorengehen: das Anschwellen der Streicher, die Bläser, die nur einmal auftauchen, die Trockenheit der Trommeln gegen die Weite dahinter.

Es ist außerdem das einzige deutschsprachige Album der Reihe. Das ändert den Abend. Bei den anderen Platten sitzen Leute im Raum, die den Text ungefähr mitbekommen; hier versteht jeder jedes Wort, ob er will oder nicht. Wer eine Zeile hässlich findet, kann nicht auf die Sprachbarriere ausweichen. Und Fox liefert Zeilen, die dafür gemacht sind – das Bild der Stadt, das er zeichnet, enthält ausdrücklich Hundekot, Dreck und Spritzen auf dem Spielplatz. Das steht so in seinen Interviews von 2008, und es steht so in den Tracks.

Zucker als Schlusstrack

Die Zumutung liegt am Ende. „Zucker“, der Schlusstrack, ist das einzige Duett der Platte und zugleich das einzige, das Kritiker ausdrücklich abgelehnt haben. Ein Album, das nach elf Tracks über eine harte Stadt mit einem Liebeslied schließt, verliert an dieser Stelle einen Teil des Raums. Das auszuhalten, statt vorher abzuschalten, ist genau das, was ein gemeinsames Hören von einer Playlist unterscheidet.

Was es zurückgibt, ist die Erfahrung, ein Orchester in einer Popplatte wirklich als Orchester zu hören. Auf den Konzerten von 2009 spielte es übrigens nicht mit – dort stand die amerikanische Trommlergruppe Cold Steel auf der Bühne. Wer die Streicher von Babelsberg hören will, muss diese Aufnahme hören. Live hat es sie so nie gegeben.

Eine gemeinsame Geschichte

Für die Videos wurden die Orchestermusiker in Affenmasken gesteckt. Fox hat das nüchtern begründet: dreißig klassische Musiker im Frack, mit ihren Frisuren und Brillen, sähen im Bild schlicht nicht gut aus. Sein Satz dazu: „Aber in Affenmasken rockt´s total !“

An den Videos war er nach eigener Auskunft „komplett“ beteiligt, „vom Entwurf bis zur Realisierung“, Regie führte Daniel Harder. Das Affenmotiv zieht sich durch alle drei Clips – die Masken waren keine Verkleidung, sondern die Klammer der ganzen Sache.

Hören Sie anders zu, wenn Sie jedes Wort verstehen?